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Goethes Faust für die Generation Popmusik

"...Standing Ovations gab es für eine freche und dabei respektvolle, komische und erstaunlich klamaukfreie Faust Performance ...Diese Produktion muss man gesehen (und gehört) haben.
lokalkompass.de, Recklinghausen anlässlich des Auftritts bei den Ruhrfestspielen, 5.6.2014

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Schillers Räuber für die Generation Popmusik

"Ist das Pop-Theater oder Theater-Pop? Egal. In jedem Falle ist es eine der rasantesten und unterhaltsamsten Vollplayback-Shows mit gleichzeitigem Bildungsauftrag. Und, noch wichtiger: eine, die mit deutscher Klassik jugendliche Zuschauer zu begeistern weiß."
Gabi Gies, NRZ, 14.6.2013 (mit freundlicher Genehmigung)

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Georg Büchner: Leonce und Lena für die Generation Popmusik

Radio Interview auf Deutschland Radio Kultur - Podcast vom 26.8.2014

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Die Persiflage auf das weltentrückte Leben der Mächtigen und Reichen ist eine Steilvorlage für die pointierte Ein-Frau-plus-Puppen-Vollplayback-Show von Bridge Markland.
Berliner Morgenpost, Ulrike Borowczyk, 9.9.2014 (Mit freundlicher Genehmigung)


Sie packt große Stoffe in eine kleine Box, entstaubt Klassiker mit Pop und Puppen und zeigt ...wie heutig fetzig und heutig Romantik und Satire anno 1836 sein können. Recklinghäuser Zeitung,Tina Brambrink, 14.6.2018 (Mit freundlicher Genehmigung)

Das ist mehr als nur der Soundtrack zum Stück; es ist eine Verschmelzung ...
Wir bewegen uns nicht, wir werden bewegt. Vom Schicksal, von Popmusik - und gelegentlich, so wie hier, auch von gutem Theater.
Leipziger Volkszeitung, Steffen Georgi, 26.4.2018 (Mit freundlicher Genehmigung) ganze Kritik lesen

Perhaps, vielleicht, peut-etre", nein, ganz bestimmt passt Büchners Leonce zu Marklands Lena.
Freitag.de 12.9.2014 + livekritik.de 15.9.2014, Jamal Tuschick (Mit freundlicher Genehmigung)

Gehen Sie ruhig hin und schleppen Sie gegebenenfalls Ihren klassikresistenten Nachwuchs oder ungebildete Menschen wie mich mit – Sie haben alle was davon.
Frau Indica, Ute Schirmack, 13.9.2014 (Mit freundlicher Genehmigung)
http://www.frau-indica.de/2063/out-of-the-box


was die Figuren umtreibt, lässt sich direkt in Popsongs gießen: Melancholie und Lebensunlust bei Leonce (sehr schön hier Ideals alter Hit „Melancholie in der Südsee“). Oder die Arbeitsverweigerungsethik von Diener Valerio – prägnant mit dem Pink-Martini-Song „Je ne veux pas travailler“ („Ich will nicht arbeiten“) illustriert.
zitty, Tom Mustroph, 18.9.2014 (Mit freundlicher Genehmigung)


Das Grandiose kann so klein und unscheinbar sein ... was Bridge Markland mit ihrer Interpretation (Regie: Bridge Markland + Heike Gäßler) gelingt, ist vor allem das Thema Langeweile brillant durchzuspielen. ... Marklands Trick besteht gerade darin, durch die Musikschnipsel die Texte zu verstärken. Das hört sich in der fertigen Produktion prima leicht und witzig an, immer wieder blitzen kleine Erinnerungen des Musikgedächtnisses auf und arbeiten an der Interpretation des Theatertextes mit.
Night Out @ Berlin, Dr. Torsten Flüh, 19.9.2014, (Mit freundlicher Genehmigung)
http://nightoutatberlin.jaxblog.de/post/Georg-Buchner-ganz-in-wei223;en-Plastiktuten-Bridge-Markland-recycelt-das-Lustspiel-Leonce-und-Lena-in-the-Box.aspx


Nix wie hin!
Berlin-WoMan, Sandra Y. Mueller, 1.10.2014 (Mit freundlicher Genehmigung)


ein umwerfendes kreativ-konzept, der büchner 2014! ... die romantischen texte von büchner sind ein genuss, die songfetzen sind der erfrischende zeitgeist,
die fantasievollen püppis der schuss gaga   livekritik.de, Frollainwunder, 13.10.2014

Für Schüler, die sich mit klassischen Texten befassen müssen, ist Marklands poppige und
zeitgeistorientierte „In-the-box“-Serie, … eine optimale Annäherungsmöglichkeit.
Ostthüringer Zeitung, Karsten Schaarschmidt, 22.9.2015 (Mit freundlicher Genehmigung)

Wie stellt man als Einzelschauspielerin verschiedene Charaktere dar, spricht damit auch ein eher theaterfernes sowie junges Publikum an - und kann doch die Tiefe und Qualität der Vorlage wahren, wenn nicht gar steigern? Die Berliner Performerin Bridge Markland hat dafür ein faszinierendes Konzept entwickelt...
Besonders faszinierten auch die leisen Passagen, wenn Markland beispielsweise in der Rolle des
Prinzen in der Box sitzend einen langen Wasserstrahl aus dem Mund über einen Stein laufen lässt,
um zu demonstrieren, wieviel dieser zu tun habe.
Wilstersche Zeitung, Gabriele Knoop, 3.11.2015 (Mit freundlicher Genehmigung)


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Heinrich von Kleist: Der zerbrochne Krug für die Generationen Pop, Rock und Schlager:

"...Den Text im Playback einzuspielen und mit synchronen Lippenbewegungen nachzustellen, dabei auch noch die Puppen zu spielen und eine eigene Körpersprache zu entwickeln, ist eine Leistung für sich. Die Musik entwickelt dazu eine ironisch kommentierende Note zum Geschehen..."
Otfried Käppeler, Südwest Presse, 22.3.2012

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Fotos: photogräphin.de

  • "Ich habe Faust immer gehasst, diesen Faust liebe ich."
    Schauspielerin, Badisches Staatstheater Karlsruhe
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